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Nothing to die for

Revolutionen werden von Minderheiten gemacht!

Nothing to die for

Für die, die schon beinahe aufgegeben haben:

Es sind, waren und werden stets Minderheiten sein, die Revolutionen machen.
Niemals wird die große Masse des Volkes sich daran beteiligen - es liegt also an uns.

Die kubanischen Rebellen waren während der gesamten Kampfzeit den Regierungstruppen 1:10 unterlegen.

Und doch haben sie gesiegt.

Die Aufständischen hatten nur einen einzigen Vorteil gegenüber der Armee:

Die Söldner Batistas hatten nichts, wofür es sich gelohnt hätte, zu sterben.

Die Soldaten waren von den Amerikanern bestens ausgerüstet und trainiert.
Aber sie haben nicht für eine Idee gekämpft - nur für die Interessen des Diktators Batista, der im Verbund mit US-Konzernen das Land plünderte, genauso, wie es unsere korrupten Eliten hier und heute tun. 

Anders die Freiheitskämpfer.

Sie haben für eine Idee gekämpft.

Für die Idee von Freiheit und Selbstbestimmung ihres Volkes.

Sie hatten einen Grund zu sterben.

Markus Kink

PS: Bevor die Kommunistenfresser wieder über mich herfallen - es geht um den Kampf David gegen Goliath, völlig losgelöst von rechts oder links...

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